<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:taxo="http://purl.org/rss/1.0/modules/taxonomy/" version="2.0">
  <channel>
    <title>Energie- und Klimapolitik: News</title>
    <link>http://www2.worldenergy/Seiten/Energie-Klimapolitik/News-WEC/</link>
    <description>Hier finden Sie die aktuellen News der europäischen und globalen Energieszene.</description>
    <item>
      <title>Anmeldeformular GV</title>
      <link>http://www2.worldenergy.ch/Seiten/Energie-Klimapolitik/News-WEC/?oid=1350&amp;lang=de&amp;news_eintagId=86</link>
      <description>&lt;p&gt;Melden Sie sich noch heute f&amp;uuml;r die Generalversammlung des Schweizerischen Energierats an. Das Anmeldeformular kann &lt;a href="http://www.worldenergy.ch/Seiten/Veranstaltungen-WEC/?oid=1339&amp;amp;lang=de"&gt;hier&lt;/a&gt; bezogen werden&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 20 Feb 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wohin geht die Reise? EU-Kommission stellt Energiefahrplan 2050 vor</title>
      <link>http://www2.worldenergy.ch/Seiten/Energie-Klimapolitik/News-WEC/?oid=1350&amp;lang=de&amp;news_eintagId=282</link>
      <description>&lt;p&gt;Mit dem Energiefahrplan 2050 will die Europ&amp;auml;ische Kommission die Debatte um die Zukunft des Energiesektors in Europa &amp;uuml;ber das Jahr 2020 hinaus anstossen. Der Fahrplan zeigt unterschiedliche Szenarien auf, mit welchen ein fast CO2-freies Europa bis 2050 erreicht werden kann. Mit der Vorgabe eines Fahrplans will man Investitionssicherheit schaffen. Verbindliche Zielvorgaben f&amp;uuml;r die Umsetzung, wie die 20-20-20-Ziele, wurden noch nicht festgelegt, sollen aber in ein paar Jahren folgen.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 15 Dec 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Umweltkomitee des Europäischen Parlaments spricht sich für konkrete CO2-Emissionsziele bis 2030 aus</title>
      <link>http://www2.worldenergy.ch/Seiten/Energie-Klimapolitik/News-WEC/?oid=1350&amp;lang=de&amp;news_eintagId=309</link>
      <description>&lt;p&gt;Mit 32 zu 24 Stimmen hat das Umweltkomitee des Europ&amp;auml;ische Parlaments den Bericht &amp;quot;Fahrplan f&amp;uuml;r den &amp;Uuml;bergang zu einer wettbewerbsf&amp;auml;higen CO2-armen Wirtschaft bis 2050&amp;quot; angenommen. &lt;br /&gt;&#xD;
Der Fahrplan, den die EU-Kommission im M&amp;auml;rz 2011 angenommen hat, steckt folgende Ziele: Bis 2030 sollen die CO2-Emissionen um 40 Prozent reduziert werden, bis 2050 mindestens um 80 Prozent. Das Parlament wird &amp;uuml;ber den Bericht in der M&amp;auml;rzsession (12. bis 15. M&amp;auml;rz) abstimmen.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Chinesische Airlines verweigern Kauf von EU-Emissionszertifikaten</title>
      <link>http://www2.worldenergy.ch/Seiten/Energie-Klimapolitik/News-WEC/?oid=1350&amp;lang=de&amp;news_eintagId=311</link>
      <description>&lt;p&gt;China hat seine Airlines verboten, die CO2-Zertifikate der EU zu kaufen, die im Januar 2012 eingef&amp;uuml;hrt wurden. Chinesische Medien werfen dem System vor, dass es zu einem Handelskrieg f&amp;uuml;hren k&amp;ouml;nnte. Auch die USA, Russland und Indien sind gegen die Abgaben der EU. Sie verstosse gegen internationales Recht. Das Europ&amp;auml;ische Parlament will aber hart bleiben.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Das EU-Emissionshandelssystem (EU ETS) ist seit dem 1. Januar 2005 in Kraft. Es ist das erste grenz&amp;uuml;berschreitende und weltweit gr&amp;ouml;sste Emissionshandelssystem. Aktuell umfasst das EU ETS rund 11'000 Anlagen in 30 europ&amp;auml;ischen L&amp;auml;ndern. Ab 2012 geh&amp;ouml;rt neu auch der europ&amp;auml;ische Luftverkehr zum Emissionshandelssystem. Zwischen der EU und der Schweiz finden Verhandlungen &amp;uuml;ber eine Verkn&amp;uuml;pfung der Handelssysteme f&amp;uuml;r CO2-Emmissionsrechte statt.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.europarltv.europa.eu/de/player.aspx?pid=170a3c69-85f6-449e-baec-9fef012bddce"&gt;Bericht des Europ&amp;auml;ischen Parlaments&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>EU-Kommission genehmigt österreichisches Ökostromgesetz 2012</title>
      <link>http://www2.worldenergy.ch/Seiten/Energie-Klimapolitik/News-WEC/?oid=1350&amp;lang=de&amp;news_eintagId=313</link>
      <description>&lt;p&gt;Das Gesetz biete klare Anreize f&amp;uuml;r einen immer st&amp;auml;rkeren Einsatz erneuerbarer Energietr&amp;auml;ger und enthalte Sicherheitsmassnahmen gegen Wettbewerbsverzerrungen, teilte die Kommission mit. &amp;quot;Mit der Regelung soll &amp;Ouml;sterreich darin unterst&amp;uuml;tzt werden, die auf EU-Rechtsvorschriften beruhenden verbindlichen Ziele des Landes im Bereich erneuerbare Energietr&amp;auml;ger bis 2020 zu erreichen&amp;quot;, hei&amp;szlig;t es w&amp;ouml;rtlich in der Stellungnahme der Kommission. Die F&amp;ouml;rderung wird als Betriebsbeihilfe in Form von subventionierten Einspeisetarifen und Investitionszusch&amp;uuml;ssen gew&amp;auml;hrt. Die neue Finanzierungsstruktur enth&amp;auml;lt neu keine Ausnahmeregelung f&amp;uuml;r energieintensive Unternehmen mehr. Die Ausnahmeregelung f&amp;uuml;r energieintensive Verbraucher, die vorher galt, wurde im November 2009 von der EU als nicht mit dem Binnenmarkt vereinbar eingestuft.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Energie-Fahrplan 2050: Oettinger und Lidegaard rufen zu konkreten 2030-Zielen auf</title>
      <link>http://www2.worldenergy.ch/Seiten/Energie-Klimapolitik/News-WEC/?oid=1350&amp;lang=de&amp;news_eintagId=316</link>
      <description>&lt;p&gt;An einer Konferenz mit Interessengruppen &amp;uuml;ber den Energie-Fahrplan 2050 unterstrichen EU-Energiekommissar Oetttinger und der d&amp;auml;nische Energieminister Lidegaard die Wichtigkeit des Energie-Fahrplans 2050. Sie fordern ausserdem klare Zielvorgaben f&amp;uuml;r den Anteil der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz &amp;uuml;ber das Jahr 2020 hinaus. Das Europ&amp;auml;ische Parlament soll bereits in den n&amp;auml;chsten zwei Jahren diesbez&amp;uuml;glich eine Entscheidung treffen.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>EU-Emissionshandel: Airlines werden schrittweise ins System aufgenommen</title>
      <link>http://www2.worldenergy.ch/Seiten/Energie-Klimapolitik/News-WEC/?oid=1350&amp;lang=de&amp;news_eintagId=318</link>
      <description>&lt;p&gt;In einem ersten Schritt hat die EU-Kommission das Register, in welchem alle Zertifikate erfasst und &amp;uuml;berwacht werden, f&amp;uuml;r Fluggesellschaften ge&amp;ouml;ffnet. Die Airlines m&amp;uuml;ssen sich registrieren und erhalten dann ihre zugesprochene Menge an Zertifikaten. Insgesamt werden dieses Jahr 181 Millionen Zertifikate gratis an die Airlines verteilt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Jedes Jahr m&amp;uuml;ssen die Fluggesellschaften nun bis zum 31. M&amp;auml;rz ihre Emissionen eingeben. Bis zum darauffolgenden 30. April m&amp;uuml;ssen sie ausserdem eine ausreichende Anzahl CO2-Zertifikate einreichen.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Gazprom liefert wieder mehr Erdgas nach Europa</title>
      <link>http://www2.worldenergy.ch/Seiten/Energie-Klimapolitik/News-WEC/?oid=1350&amp;lang=de&amp;news_eintagId=320</link>
      <description>&lt;p&gt;Am letzten Freitag hatte die EU-Kommission von bis zu 30 Prozent niedrigeren Gaslieferungen in EU-Mitgliedstaaten berichtet. Am Samstag best&amp;auml;tigte der russische Konzern, die Gasexporte um 10 Prozent reduziert zu haben. Grund sei der gestiegene Eigenbedarf an Gas in Russland wegen der eisigen K&amp;auml;lte. Die Produktion laufe jedoch auf Hochtouren und bereits &amp;uuml;ber das Wochenende wurden die Lieferungen wieder erh&amp;ouml;ht. In der EU war es nicht zu einer Gasknappheit gekommen, denn die Erdgasspeicher waren noch voll. Gazprom deckt rund einen Viertel des Gasbedarfs der EU-L&amp;auml;nder, 80 Prozent davon werden durch die Ukraine transportiert.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>ITER-Finanzierung für 2012 gesichert, ohne dass Mitgliedstaaten in Tasche greifen müssen</title>
      <link>http://www2.worldenergy.ch/Seiten/Energie-Klimapolitik/News-WEC/?oid=1350&amp;lang=de&amp;news_eintagId=322</link>
      <description>&lt;p&gt;Nach der Einigung der beiden Teile der Haushaltsbeh&amp;ouml;rde (Rat und Europ&amp;auml;isches Parlament) am 13. Dezember 2011 hat die Kommission heute einen Berichtigungshaushaltsplan angenommen, um den zus&amp;auml;tzlichen Mittelbedarf f&amp;uuml;r das ITER-Projekt f&amp;uuml;r 2012 zu decken (650 Millionen EUR), ohne dass die Mitgliedstaaten einen zus&amp;auml;tzlichen Beitrag einbringen m&amp;uuml;ssen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;ITER ist das&amp;nbsp;gemeinsame Forschungsprojekt mit der EU, den USA, China, Russland, Indien, Japan und S&amp;uuml;dkorea, das einen thermonuklearen Experimentalreaktor im franz&amp;ouml;sischen Cadarache beinhaltet.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Deutschland belegt Spitzenplatz beim Export von Umweltschutzgütern</title>
      <link>http://www2.worldenergy.ch/Seiten/Energie-Klimapolitik/News-WEC/?oid=1350&amp;lang=de&amp;news_eintagId=324</link>
      <description>&lt;p&gt;Mit dem Umweltwirtschaftsbericht 2011 wird zum zweiten Mal nach 2009 ein Bericht &amp;uuml;ber den Stand, die Herausforderungen und die Perspektiven der Umweltwirtschaft in Deutschland vorgelegt. Die Umweltwirtschaft ist eine Querschnittsbranche, die Unternehmen umfasst, die Umweltschutzg&amp;uuml;ter und -dienstleistungen produzieren und anbieten. Der Bericht dokumentiere ihre kontinuierlich zunehmende Bedeutung innerhalb der deutschen Wirtschaft und best&amp;auml;tige die Vorreiterrolle deutscher Unternehmen auf diesem Gebiet, heisst es in&amp;nbsp;der Medienmitteilung.&amp;nbsp;Die Produktion von Umweltschutzg&amp;uuml;tern in Deutschland ist weiter &amp;uuml;berdurchschnittlich gewachsen und erreicht inzwischen ein Produktionsvolumen von fast 76 Milliarden Euro. Mit einem Welthandelsanteil von 15,4 Prozent liegt Deutschland auf einem Spitzenplatz beim Export von Umweltschutzg&amp;uuml;tern.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>UNO-Arbeitsgruppe mit Calmy-Rey fordert Neugestaltung der Wirtschaft in Richtung Nachhaltigkeit</title>
      <link>http://www2.worldenergy.ch/Seiten/Energie-Klimapolitik/News-WEC/?oid=1350&amp;lang=de&amp;news_eintagId=326</link>
      <description>&lt;p&gt;Die hochrangige UNO-Arbeitsgruppe f&amp;uuml;r globale Nachhaltigkeit, der auch alt Bundespr&amp;auml;sidentin Micheline Calmy-Rey angeh&amp;ouml;rt, hat Ende Januar den UNO-Bericht &amp;quot;Resilient People, Resilient Planet&amp;quot; ver&amp;ouml;ffentlicht, in welchem die Arbeitsgruppe 56 Empfehlungen f&amp;uuml;r eine nachhaltige Entwicklung und eine Ber&amp;uuml;cksichtigung des Umweltschutzes formuliert. Am Montag hat Calmy-Rey in Genf am UNO-Hauptsitz f&amp;uuml;r den Bericht geworben.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die Empfehlungen im Bericht werden in drei Bereiche eingeteilt: 1) Empfehlungen, um Menschen zu bef&amp;auml;higen, nachhaltige Entscheidungen zu treffen (Bildung, Gleichstellung Mann und Frau), 2) Empfehlungen f&amp;uuml;r eine nachhaltige Wirtschaft (CO2-Steuer) und 3) Empfehlungen f&amp;uuml;r die St&amp;auml;rkung verantwortungsvoller institutioneller F&amp;uuml;hrung (Regierungen sind gefordert, bei ihren Entscheiden die nachhaltige Entwicklung zu ber&amp;uuml;cksichtigen).&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Zu den Anreizen im Bereich nachhaltige Wirtschaft z&amp;auml;hlt eine CO2-Steuer. Die Autoren fordern, dass die Umweltkosten und sozialen Kosten mit eingerechnet werden, wenn wirtschaftlich Aktivit&amp;auml;ten quantifiziert werden.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die Empfehlungen des Berichts werden an der UNO-Klimakonferenz im Juni in Rio de Janeiro diskutiert.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>2012 Internationales Jahr für nachhaltige Energie für alle</title>
      <link>http://www2.worldenergy.ch/Seiten/Energie-Klimapolitik/News-WEC/?oid=1350&amp;lang=de&amp;news_eintagId=328</link>
      <description>&lt;p&gt;Der Weltenergierat unterst&amp;uuml;tzt die UNO-Initiative &amp;quot;2012 Internationales Jahr f&amp;uuml;r nachhaltige Energie f&amp;uuml;r alle&amp;quot;.&amp;nbsp;&lt;a href="http://www.worldenergy.ch/Seiten/Weltenergierat/?oid=1344&amp;amp;lang=de"&gt;mehr&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 16 Feb 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Save the Date:</title>
      <link>http://www2.worldenergy.ch/Seiten/Energie-Klimapolitik/News-WEC/?oid=1350&amp;lang=de&amp;news_eintagId=329</link>
      <description>&lt;p&gt;Seminar &amp;quot;global transportation and electric vehicle challenges&amp;quot;&lt;br /&gt;&#xD;
Montag, 12. M&amp;auml;rz 2012, um 17.15 Uhr bis 19.00 Uhr an der EPFL in Lausanne, Auditorium CO2. &lt;a href="http://www.worldenergy.ch/Seiten/Veranstaltungen-WEC/?oid=1339&amp;amp;lang=de"&gt;mehr&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 16 Feb 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>EU-Energieminister debattieren Richtlinienvorschläge zu transeuropäischer Energieinfrastruktur und Energieeffizienz</title>
      <link>http://www2.worldenergy.ch/Seiten/Energie-Klimapolitik/News-WEC/?oid=1350&amp;lang=de&amp;news_eintagId=330</link>
      <description>&lt;p&gt;Der Rat Energie, Verkehr und Telekommunikation debattierte &amp;uuml;ber den Richtlinienvorschlag zur Transeurop&amp;auml;ischen Energieinfrastruktur. Dabei standen zwei Aspekte im Vordergrund: Die regionalen Gruppen und die regulatorischen Massnahmen. In der Debatte wurde klar, dass sich viele Mitgliedstaaten mehr Mitspracherecht in den regionalen Gruppen bei der Auswahl der Energieinfrastruktur-Programme w&amp;uuml;nschen, die von der EU finanzielle Unterst&amp;uuml;tzung erhalten sollen. Die Mitgliedstaaten bef&amp;uuml;rchten, bei der Auswahl nicht gleichberechtigt behandelt zu werden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Weiter auf der Traktandenliste stand eine &amp;ouml;ffentliche Debatte &amp;uuml;ber die Europa 2020 Strategie, vor allem deren Beitrag zu Stellen und Wachstum. Die Minister sprachen insbesondere die Haupthindernisse auf dem Weg zum Erreichen der Energieziele der Europa 2020-Strategie an. &lt;br /&gt;&#xD;
Speziell thematisiert wurde hierbei das Ziel von 20 Prozent mehr Energieeffizienz im Jahr 2020. In einer Pressekonferenz sagte EU-Energiekommissar Oettinger, w&amp;uuml;rde man fortfahren wie in den letzten vier Jahren, so w&amp;uuml;rde man bis ins Jahr 2020 lediglich die H&amp;auml;lfte dieses Ziels erreichen. Widerstand hatte sich gegen das in der Energieeffizienz-Richtlinie formulierte verbindliche Ziel geformt, dass 3 Prozent der &amp;ouml;ffentlichen Geb&amp;auml;ude energetisch zu sanieren seien. Neu soll dieses Ziel nicht mehr f&amp;uuml;r alle &amp;ouml;ffentlichen Geb&amp;auml;ude, sondern nur noch f&amp;uuml;r Regierungsgeb&amp;auml;ude gelten. Weitere ungekl&amp;auml;rte Fragen&amp;nbsp;sind die&amp;nbsp;Frage der Finanzierung und die Methode, mit welcher Energieeinsparungen gemessen werden sollen. Oettinger und der d&amp;auml;nische Energieminister Lidegaard hoffen trotzdem, dass sich Rat und Parlament unter der d&amp;auml;nischen Ratspr&amp;auml;sidentschaft bis Juni 2012 zum Text der Energieeffizienz-Richtlinie einigen k&amp;ouml;nnen. &amp;quot;Man werde nicht nachgeben,&amp;quot; sagte Lidegaard.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die Debatte habe gezeigt, dass es unter den Mitgliedstaaten den politischen Willen gebe, mit dem Europ&amp;auml;ischen Parlament bez&amp;uuml;glich der Energieeffizienz-Richtlinie zu einer Einigung zu kommen, so die Analyse der d&amp;auml;nischen Ratspr&amp;auml;sidentschaft.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 14 Feb 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
  </channel>
</rss>


