Für die Jahre 1910 bis 1951 dienten die sogenannten Rohenergiewerte des SNK-WEK als Grundlage. Für den Bruttoenergieverbrauch wurde der Nettoverbrauch der Gaswerke und der Torf zu Feuerungszwecken, der in dieser Zusammenstellung mit der Kohle behandelt wird, addiert. Die Werte des SNK-WEK basieren auf Zollstatistiken sowie auf Publikationen und selbstgesammelten Angaben, über die vor allem während den beiden Weltkriegen erfolgte Lagerbewirtschaftung und den bescheidenen einheimischen Kohleabbau. Der Bruttoenergieverbrauch in den Jahren 1952 bis 1969 wurde direkt aus Lagerveränderungen und Zollstatistiken zusammengestellt. Ab 1970 stützten sich die Zahlen auf Angaben der Schweizerischen Zentralstelle für Kohleeinfuhr (ZK). Mit der Liquidation der ZK 1997 wurde der Umfang des zur Verfügung stehenden statistischen Zahlenmaterials massiv eingeschränkt. Importe und Exporte werden von den Zollbehörden erfasst. Lagerveränderungen werden aufgrund der Statistik des Endverbrauchs der Industrie geschätzt.